Erfolg mit Fitnessstudio Adressen

Adressen kaufen Fitnessstudios
© Lars Zahner/Adobe Stock

Ein Unternehmer möchte von Fitnessstudios Adressen kaufen, um seine Umsätze etwas anzukurbeln. Dazu vergleicht er unterschiedliche Anbieter im Internet.

Profil des Werbetreibenden

Der hessische Unternehmer produziert hochwertige Nahrungsmittel in kleinen Mengen und hat eine neue Produktpalette entwickelt, die sich an sportlich aktive Menschen richtet. Dabei handelt es sich um Fitnessriegel und Nahrungsergänzungspulver zum Muskelaufbau.

Er möchte für diese neuen Produkte nun Wiederverkäufer akquirieren und will deswegen frische Adressen kaufen.

Die Zielgruppe

Zielgruppe für die Fitness-Produkte sind Sportler. Die genaue Sportart ist im Prinzip egal, aber im Fitness-Bereich sieht das Unternehmen einen besonders guten Absatzmarkt.

Um möglichst viele Sportler auf einmal anzusprechen, möchte der Hersteller Multiplikatoren angehen. Fitnessstudios sind für ihn die perfekte Zielgruppe. Entsprechend sucht er einen Anbieter, bei dem er von Fitnessstudios Adressen kaufen kann.

Wo Adressen kaufen?

Das Marketing Team des Unternehmens recherchiert im Internet Adresshändler, bei denen man Fitnessstudio Adressen kaufen kann.

Man vergleicht fünf Adressen Angebote von verschiedenen Anbietern. Die Preise variieren von über einem Euro pro Stück für die dauerhafte Nutzung eines Vollprofils mit Telefonnummer und Ansprechpartner bis 0,18 Euro pro Stück für die dauerhafte Nutzung, wenn Ansprechpartner und Telefonnummern nicht bei jeder Adresse gegeben sind.

Da das Unternehmen eine postalische Aktion plant und Fitnessstudios meist so klein aufgestellt sind, dass die Post sowieso zum richtigen Ansprechpartner gelangt, entscheidet man sich für das günstige Angebot und kauft rund 7.700 Adressen von Fitnessstudios.

Die Werbeaktion

Die Marketingabteilung des Nahrungsmittel-Herstellers entwirft eine passende Werbeaktion inhouse. Die neue Zielgruppe soll postalisch angeschrieben werden.

Man entwickelt einen kleinen Katalog von 10 Seiten, der auf sehr dünnem Papier gedruckt wird, um Versandkosten zu sparen. Kataloge erzielen erfahrungsgemäß bessere Antwortquoten als Flyer.

Die Kosten

Insgesamt ergeben sich Kosten von rund 7.400 Euro. Diese setzen sich wie folgt zusammen. Das Adressen kaufen allein erfordert bereits 1.400 Euro. Darüber hinaus schlagen die Druck- und Versandkosten für den Mini-Katalog mit rund 6.000 Euro zu Buche.

Der Erfolg

Da Kataloge oft noch Monate später zum Einsatz kommen, misst das Unternehmen den Erfolg der Aktion über sechs Monate hinweg.

In den ersten Tagen nach der Aktion ist die Resonanz am größten. Bereits 64 Fitnessstudios bestellen direkt in den ersten zwei Wochen nach Erhalt ihres Katalogs. Im folgenden Monat folgen noch 75 weitere Bestellungen.

Insgesamt können in den sechs Monaten nach dem Katalogversand 184 Erstbestellungen von Neukunden gemessen werden, die auf den Katalog zurück zu führen sind.

Da der Durchschnittswert einer Testbestellung bei 190,- Euro liegt, hat sich die Aktion und das Adressen kaufen jetzt schon allein wegen der jeweils ersten Bestellung der neuen Kunden gelohnt.

Viel mehr als die Erstbestellungen hat sich aber die Gewinnung neuer Kunden gelohnt, die aus den zufriedenen Testbestellungen hervor gehen und jetzt regelmäßig bestellen.

Avatar Anett Witke
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Anett Witke verfügt über jahrelange Erfahrung im Adresshandel. Sie steht in regelmäßigem Kontakt mit Kunden, die Adressen kaufen möchten oder bereits gekauft haben. Dadurch ist sie hautnah am Geschehen dran. Diese Erfahrungen teilt sie mit der Redaktion von adressenkaufen.org.