ADressen kaufen
Zielgruppen gezielt ansprechen
Besonders bei der Neukundengewinnung macht es Sinn, vorsortierte
Adressen einzukaufen. Dafür gibt es sog. List- bzw.
Adressbroker. Diese sind spezielle Marketingunternehmen, die sich um
die Qualifizierung von Adressen kümmern und diese als
Targetlisten für diejenigen Unternehmen bereit stellen, die
Adressen kaufen wollen. Diese aufwändig Arbeit erfordert
genaue Vorgaben vom Einkäufer der Adressen im Vorfeld. Die
gewünschten Zielgruppenadressen können dann auch noch
speziell und kundengerecht aufgelistet werden. Auch dieser Aufwand ist
lohnenswert.
E-Commerce
E-Commerce bzw. E-Business stellt die kostengünstige Variante
für Unternehmen dar, die Adressen kaufen wollen. Hierbei
handelt es sich um eine Art elektronischen Adressen-Handel.
Über E-Commerce können Newsletter-Aktionen gestartet
werden und auch Online-Befragungen durchgeführt werden.
Dafür müssen die Kundenadressen in spezieller Weise
generiert werden. Neben einer korrekten E-Mail-Adresse ist auch eine
Einverständniserklärung von Kundenseite wichtig. Das
wird heutzutage meistens in den AGBs automatisch geregelt. Um an
Adressen zu kommen, werden Gewinnspiele ebenso wie Messebesuche und
weitere Methoden eingesetzt.
Adressen und weitere Daten
Firmenadressen lohnen sich dann besonders, wenn sie durch detaillierte
Daten ergänzt sind. Optimale Ergebnisse sind beim Adressen
kaufen zu erzielen, wenn sie neben den Basisdaten, zu denen die
korrekte Anschrift, die Firmierung und Branche zählen, auch
noch mit Betriebsgröße oder Umsatzstaffeln,
Mitarbeiterzahlen und Firmendaten wie das Gründungsjahr und
verschiedenen firmeninternen Kommunikationsstrukturen ergänzt
werden. Dazu zählen Fax- und Telefonnummern und
Homepage-Adressen. Auch die verschiedenen Ansprechpartner, die zur 1.
und 2. Führungsebene gehören, müssen
vorhanden sein.